Baden-Württembergische Meisterschaft im Hochschuldebattieren 2004

 

Wir können alles - jetzt auch Hochdeutsch!

 
Als ehemalige Baden-Württembergische Meister haben wir die 2. Baden-Württembergische Meisterschaft im Hochschuldebattieren 2004 in Heidelberg 

ausgerichtet! Vom 22. bis 23. Mai 2004 trafen sich 12 Teams der besten 
Rednerinnen und Redner der Städte Heidelberg, Freiburg, Tübingen, Konstanz, Stuttgart sowie München, Mainz und Darmsatdt in der romantischen Studentenstadt am Neckar unter der Schirmherrschaft des Wissenschaftsministers Prof. Peter Frankenberg, um in drei Vorrunden, einem Halbfinale und einem Finale die besten Redner des Landes zu
 küren.
 
Das Finale fand am 23. Mai 2004 um 14 Uhr in der Alten Aula der Ruprecht-Karls- Universität statt. 
 
Nachdem am Samstag in den drei Vorrunden zu den Themen:
 
  • "Deutschland vergreist" - sollen Kinderlose stärker belastet werden?
  • Brauchen wir ein unabhängiges Kosovo?
  • "Zöllibat für Pannen-Oli!" - brauchen wir ein Frauenbesuchsverbot im Spielerhotel bei der EM? (Spaßdebatte)
in spannenden Wettstreiten Stellung bezogen wurde, folgte am Samstag früh das Halbfinale in der Alten Universität zu dem Thema:
 
Wir glauben an einen neuen Weg der Terrorismusbekämpfung!".
 

Nach vier anspruchsvollen Runden setzten sich dann die Teams Tübingen I und Konstanz I durch und traten im Finale gegeneinander an. Außerdem schafften als Freie Redner den Einzug ins Finale Eike Hosemann und Arend v. Reinersdorff aus Freiburg, sowie Christian Rauda aus Mainz.
 
Thema des Finales in der voll besetzten Alten Aula der Ruprecht-Karls- Universität war:
 
"Saugen ohne Sorgen!" - sollen Musiktauschbörsen im Internet legalisiert werden?
 
Am Ende setzte sich Tübingen I gegen Konstanz I durch und wurde 2. Baden-Württembergischer Meister im Hochschuldebattieren 2004!
 
Zum besten Redner des Finales wurde von einer prominent besetzten
 Ehrenjury Christian Rauda aus Mainz gewählt.
Die Ehrenjury bestand aus dem ehemaligen Landesjustizminister Prof. Dr. Ulrich Goll, dem Intendanten des Heidelberger Stadttheaters Günther Beelitz, dem Senior Partner der Sozietät Rittershaus Manfred Wissmann und der Rhetorik- und Kommunikatinsberaterin Constanze Eich, M.A. aus Tübingen.
 
 
Im Anschluß an die Finaldebatte gab es dann ein Event der Extraklasse!
 
Nachdem sich Studenten aller Fachrichtungen zwei Tage lang zu den verschiedensten Themen die Köpfe heiß geredet haben, hieß es nun: Lernen von den Profis!
 
Wir haben vier prominente Vertreter aus Wissenschaft und Praxis eingeladen, um in einer Show-Debatte gegeneinander anzutreten!
 
Thema der Show-Debatte: "Deutschland - quo vadis?"
 
Auf der Regierungsseite saßen 
 
  • der langjährige Professor für Öffentliches Recht an der Universität Heidelberg, Richter am Disziplinarhof Baden-Württemberg, Mitglied des Senats und des Vereins der Freunde der Universität und Gewinner unserer letzten Show-Debatte, Prof. em. Dr. Reinhard Mußgnug
  • der Vizepräsident des Geschäftsbereichs Energienetzleittechnik und Verantwortliche für die Bereiche Marketing und Verkauf in Europa, Afrika und Asien-Pazifik bei ABB, Man-Yan Ng.
 
Demgegenüber hielten auf der Regierungsbank dagegen:
 
  • der Senior Vice President in der Zentralabteilung Kommunikation weltweit unseres Sponsors BASF, Dr. Felix Gress
  • der Project Leader und Recruiting Director unseres Hauptsponsors The Boston Consulting Group, Premal Desai.
 
In spannenden Wortgefechten, die trotz des ernsten Themas eine gehörige Portion Humor und Spontaneität nicht vermissen ließen, wurde den Zuschauern eine tolle Debatte geboten, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
 

Die Baden-Württembergische Meisterschaft wurde nur durch die großzügige Unterstützung namhafter Sponsoren ermöglicht - herzlichen Dank!

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