3 Teams, 2 Turniere, 1 Sieg und die erneute Tabellenführung!

Am Wochenende vom 30. März bis zum 1. April war unser Club mit insgesamt drei Teams auf zwei verschiedenen Turnieren am Start. In Freiburg traten Thomas Schmoch und Johannes Sonnenholzner beim Schwarzwald-Cup 2012 an. Nach sechs Vorrunden zogen sie dort ins Finale ein und setzten sich schließlich gegen Teams aus Freiburg, Karlsruhe und München durch.

Mit diesem Turniersieg setzt sich unser Verein erneut an die Tabellenspitze der Freien Debattierliga! Besonders freuen wir uns für Thomas, der gleich bei seiner ersten Turnierteilnahme einen Titel erlangen konnte. Dieser Erfolg ist ein gutes Zeichen für die hervorragende Nachwuchsförderung in unserem Club. Außerdem gratulieren wir Johannes, der zusätzlich noch als bester Redner der Finaldebatte ausgezeichnet wurde!

Wir freuen uns ebenfalls über die gute Arbeit unseres Vereinsmitglieds Tom-Michael Hesse, der das Freiburger Turnier als Chefjuror begleitete. Gemeinsam mit seinem Kollegen Julian von Lautz hatte er folgende Themen gestellt:

1. Vorrunde: Dieses Haus gründet eine europäische Elite-Universität!
2. Vorrunde: Dieses Haus führt eine Steuer auf Fleischprodukte ein!
3. Vorrunde: Dieses Haus schafft den verfassungsmäßigen Schutz der Ehe ab!
4. Vorrunde: Dieses Haus trinkt mehr Milch!
5. Vorrunde: Dieses Haus verpflichtet Ministerien, Open-Source-Software zu verwenden!
6. Vorrunde: Dieses Haus verkleinert die Eurozone!
Finale: Diese Haus rettet Schlecker!

Eine Nachlese zum Turnier gibt es auf der Seite des Debattierclub Freiburg sowie im Debattier-Blog Achte Minute und auf den Seiten der Freien Debattierliga.

Gleichzeitig nahmen zwei weitere Teams an den ersten Dutch Open im niederländischen Leiden teil, der offenen holländischen Debattiermeisterschaft 2012. Vicky Reuter und Jan Ohmstedt sowie Franzi Kriegelstein und Maren Popovic konnten bei dem englischsprachigen Turnier erste Erfahrungen im internationalen Debattierzirkus sammeln. Zwar verpassten beide Teams das Break in die Finalrunden. Doch konnten sie viel von den international erfahrenen Teams u.a. der London School of Economics, des University College London  oder des University College Cork  lernen. Diese Erfahrungen wollen wir nutzen, um bei den kommen Europa- und Weltmeisterschaften möglichst gute Ergebnisse zu erzielen. In den kommenden Monaten werden wir daher verstärkt auch englischsprachige Debatten trainieren. Weitere Infos über die Dutch Open 2012 findet Ihr hier.

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