Mixed-Team mit Heidelberger Beteiligung gewinnt den Streitkultur-Cup

Eine der traditionsreichsten Trophäen der Deutschen Debattierszene geht in diesem Jahr auch nach Heidelberg. Die Heidelbergerin Jenny Holm gewann am vergangenen Wochenende den Streitkultur-Cup in Tübingen zusammen mit dem Bamberger Florian Umscheid und Tobias Kube aus Marburg.

In der Hexenkessel-Atmosphäre des alten Anatomiehörsaals konnte sich das Trio gegen ein weiteres Mixed-Team aus dem amtierenden Deutschen Meister Nicolas Eberle sowie Sabrina Göpel und Alexander Labinsky durchsetzen.

In der teils emotional geführten Debatte zu der Frage “Soll Deutschland Flüchtlingen und Asylsuchenden die Einreise verweigern, wenn diese die Grenze aus einem sicheren Drittstaat aus übertreten?“ habe sich das Team durchgesetzt, das sich konsequenter und zugleich mit dem notwendigen Respekt vor dem Thema gezeigt habe, so Chefjuror Philipp Stiel.

Neben Jenny trat ein weiteres Team des DCH bestehend aus Maren Popovic, Pascal Beleiu und Florian Dinger an, in dem die jungen Clubmitglieder Erfahrungen in einem hochkarätig besetzten Turnier sammeln konnten. Das konnte auch Samuel Gall, der nach mehreren Rednereinsätzen zum ersten Mal für uns auf einem Turnier jurierte. Komplettiert wurde die Heidelberger Delegation von den Juroren Philipp Bender und Alexander Hiller, die sich mit ihren Leistungen für die Jurierung des Halbfinals qualifizierten, für das Finale wegen Jennys Beteiligung jedoch gesperrt waren.

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