Wien, Tübingen, Manchester – DCH verbucht weitere Erfolge

Vom 13. bis 15. „Jänner“ reisten zwei Heidelberger Teams in die österreichische Hauptstadt zur ZEIT-Debatte Wien. 44 Teams stritten sich über Isreal, die Amish People in den USA oder über die Mobilisierung von Nichtwählern durch die AfD.
Am Ende konnte sich unser Team „Heidelberg Amüsant & Relevant“ (Franziska Städter, Benedikt Rennekamp) den Einzug ins Halbfinale erkämpfen. In der altehrwürdigen Universität, die 1365 gegründet und sogar etwas älter als Heidelberg (1386) ist, schafften sie es zwar leider nicht weiter ins Finale, freuten sich aber sehr über diesen Erfolg.

Auch beim Streitkultur-Cup in Tübingen war der DCH im Break vertreten: Samuel Gall schaffte es als freier Redner zwischen auferstandenen Debattierurgesteinen ins Finale zum Thema: „Ist die Präsidentschaft von Barack Obama gescheitert?“
Traditionell stellt dieses Turnier aufgrund seiner verschärften Bedingungen eine besondere Herausforderung dar: Die Reden müssen komplett frei und ohne Notizen gehalten werden.

Beim traditionsreichen Manchester IV (18. Und 19. Februar) trat der DC Heidelberg mit zwei Teams an. Bereits die Teilnehmerzahl von mehr als sechzig Teams aus verschiedenen Ländern zeigt einerseits die Anziehungskraft und andererseits die Schärfe des Wettstreits dieses Turnieres.
Während sich Oxford & Co. in der offenen Kategorie beeindruckende Schlagabtausche lieferten, baute sich unser Team „Heidelberg Cement – make arguments not walls“ (Pascal Beleiu, Benedikt Rennekamp) eine stolze Brücke in das Finale: In der Kategorie „English as a second language“ für Nicht-Muttersprachler standen sie in der finalen Runde Amsterdam, Warwick und München gegenüber.

Wir bedanken uns bei allen Ausrichtern und gratulieren den jeweiligen Gewinnern!

Newsletter Debating Club Heidelberg e.V.

Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein um über neue Termine und Debatten informiert zu werden.

Designed by Till Kroeger