Was bieten wir?

Was bieten wir?

Freies Reden und Argumentieren sind Schlüsselqualifikationen, welche jederzeit gefordert werden. Nur werden sie selten gelehrt. Wer Spaß an der freien Rede hat, der kann beim Debating Club Heidelberg e.V. diese Fähigkeiten trainieren.
Was ist das Debattieren?

Was ist das Debattieren?

Das Debattieren ist die Diskussion nach festen Regeln, ähnlich einer Parlamentsdebatte. Bewertet wird vorrangig schlüssige Argumentation und rhetorische Stärke.
Wer sind wir?

Wer sind wir?

Der Debating Club Heidelberg e.V. engagiert sich um den demokratischen Meinungsaustausch zu fördern: Durch wöchentliche DebattenTurniereWorkshops und Show-Debatten für Schüler und Studenten.

Die ZEIT DEBATTE in Wien!

Für die dritte ZEIT Debatte der Saison ging es über das Wochenende 28.-30.3.14 für die zwei Teams des DCH diesmal ins benachbarte Ausland: nach Wien!

Für den DCH traten als Team einmal Franziska Städter, Chiara Götzke und Alina Stiller sowie Sebastian Bock, Philipp Donner und Philipp Bender an. Die Teams belegten die Plätze 15 und 18 von insgesamt 31.

Debattiert wurden dabei die Themen:
1. „Soll es den Medien verboten werden, laufende Gerichtsprozesse mit spekulativer bzw. wertender Berichterstattung zu begleiten?“
2. „Sollen Kriegsdenkmäler zum Andenken gefallenener Soldaten immer auch eine gleichwertige Würdigung der Soldaten der Gegenseite enthalten?“
3. „Sollte es eine Pflicht geben, erkanntes Unrecht seiner Mitbürger zur Anzeige zu bringen?“
4. „Soll Fracking gefördert werden?“ und
5. „Soll Österreich dem Konzept der außenpolitischen Neutralität aktiv entgegenwirken?“.

Gerade das letzte Thema stellte sich dabei für die deutschen Teilnehmer trotz eines zuvor ausgeteilten Factsheets als äußerst anspruchsvoll aber auch lehrreich heraus. Ab jetzt sind die Teams auf jeden Fall auch mit österreichischer Außenpolitik bestens bekannt!

Freude bereitete dabei neben der einmaligen Kulisse der österreichischen Hauptstadt auch Wetter und Stimmung unter den Teilnehmern. Da waren alle Sorgen über den vorangegangenen Streik der Lufthansa, der die Turnierteilnahme beinahe hätte platzen lassen, schnell vergessen.

Und nicht zu kurz kamen auch die Zuschauer im Finale zum hochaktuellen Thema „Sollen wir die Angliederung der Krim an Russland akzeptieren?“, welches schließlich ein Team aus Mainz (Willy Witthaut, Christian Strunck und Sascha Schenkenberger) für sich entschied.

Der DCH freut sich über ein tolles Turnier in einer tollen Stadt und vor allem auf die Teilnahme bei der DDM als krönendem Abschluss der Saison in wenigen Wochen!

Der Debütanten-Cup in Mainz

Am 8. März waren zwei unserer Heidelberger Teams auf dem Mainzer Debütanten-Cup vertreten.
Im Finale mit dem Thema „Soll der Westen alle wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland abbrechen, solange Russland die Krim besetzt hält?“ konnte sich das Team Anton aus Mainz (Oliver Grytzmann, Andreas Rauda und Alexander Maser) gegen Bonna (Lukas Beichler, Malte Kuhfuß und Jens Hühn) durchsetzen.
Bester Redner des Finales wurde der Tübinger Debattierer Felix Lennartz.

Die Heidelberger Teams Betreutes Trinken und Destille konnten die Plätze 3 und 11 im Tab ergattern!
Als bester Heidelberger Redner verpasste Lasse Burmeister durch Losentscheid gegen Niclas Poitiers aus Bonn knapp den Finalbreak.

Franziska Städter durfte Heidelberg jedoch im Finale als Jurorin würdig vertreten.

Die Themen der Vorrunden waren:
Vorrunde 1: Soll der Religionsunterricht an Schulen abgeschafft werden?
Vorrunde 2: (Factsheet) Sollen verpflichtende Sendequoten für europäische Medienprodukte in Film, Fernsehen und Radio, eingeführt werden?
Vorrunde 3: Soll es Männern durch schriftliche Vereinbarung möglich sein, von der gesetzlichen Unterhaltspflicht entbunden zu werden, wenn sich die Partnerin gegen die schriftlich vereinbarte Abtreibung entscheidet.

ZEIT DEBATTE Dresden

Das erste Turnier des neuen Jahres fand vom 10. bis zum 12.1.14 im wunderschönen Dresden statt. Neu waren auch die beiden Redner des DCH, Philipp Donner und Philipp Bender, die nach den Herbstdebatten in Tübingen nun erstmals an einer ZEIT Debatte teilnahmen.
Für sie war es damit auch das erste Turnier im BPS Format!

Franziska Städter vom DCH kam die Ehre zu als Tabmasterin das Turnier am Laufen zu halten.

Im Hygienemuseum, in welchem das Finale stattfand, setzte sich das Mainzer Team mit Thore Wojke und Willy Witthaut schließlich zu dem Thema „dieses Haus als Athlet würde nicht an den olympischen Spielen in Sotschi teilnehmen“ souverän gegen die Konkurrenz aus Marburg, Aachen und Göttingen durch.

Insgesamt sorgte ein gutes Rahmenprogramm, zu dem auch eine Stadtführung durch das „Elbflorenz“ gehörte dafür, dass es neben hoher Redekunst auch andere Dinge zu bestaunen gab. Dabei ließen sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auch nicht von den frostigen Temperaturen abhalten.

Unser Nachwuchs ist Sieger der Tübinger Herbstdebatten!

Am Samstag, den 23. November 2013 lud der Tübinger Debattierclub wieder zu einem grandiosen Turnier ein! Dabei durften nur Neulinge im Debattiersport antreten, um diese gezielt zu fördern.

Im Finale setze sich unser Team Heidelberg Philosophenweg mit den Rednern Philipp Bender, Philipp Donner und Sebastian Bock (die lediglich 2 Mal vorher an einer Debatte teilgenommen haben) gegen den Debattierclub aus Bonn durch - zum Thema: " Soll Edward Snowden in Deutschland Asyl bekommen?"

Die Chefjuroren Sarah John und Dominic Hildebrand wählten außerdem folgende Themen für die Vorrunden aus:

1. Sollen Privatkindergärten und Privatschulen abgeschafft werden?
2. Sollen sich Teilnehmer bei den olympischen Spielen öffentlich politisch äußern dürfen?
3. Soll die „Pille danach“ rezeptfrei sein?

Wir gratulieren unserem Team nochmal zu dieser großartigen Leistung!

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